Was ist denn das für einer?!

Ach ja. So eine Selbstbeschreibung ist ja auch Pflicht für Blogger. Dann muss ich da wohl drüber.

Grundsätzlich schreibe ich wirklich gerne. Nur nicht gerne über mich. Viel lieber über problem-machende Relevanzen der heutigen Welt. Und am aller-aller-liebsten schreibe ich über Menschen.

Ich bin so fasziniert von diesem haarlosen Affenvieh, das sich von einem ursprünglich unbedeutenden Teil der Natur zum großen Obermacker seiner eigenen Umwelt entwickelt hat. Vielleicht begründet sich meine Faszination aber auch daran, dass ich selbst so einer bin und damit auch irgendwie klar kommen muss.

Jedenfalls obwohl jeder dieser einzelnen Menschen gerne Frieden in seinem Leben begrüßen würde, entscheiden sich viele davon im Alltag trotzdem dagegen. Was für ein reizender Widerspruch.

Nichts tue ich lieber als ich mich an solch menschlichem Grenzwissen zu verbeißen. Bis an und auch über die biologischen Limits hinauszudenken und so immer öfter die Vorstellung vom eigenen Leben umzukrempeln, ist für mich stets ein erstrebenswertes Erlebnis.

Wandert mein Blick allerdings durch die Welt, die wie es scheint so gut wie noch nie zuvor für Menschen ist, sieht man trotzdem soviel Unzufriedenheit auf den Straßen. Genau das macht mich stutzig. Viel zu oft schimpft man über andere, die am eigenen Unglück schuld sein sollen. Doch die Wahrheit ist, dass wir uns hier oftmals einfach selbst im Weg stehen.

Bei diesem Schritt zu Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstverantwortung, aber eben auch zur Seite und damit aus dem (eigenen) Weg, möchte ich die Menschheit von ganzem Herzen heraus unterstützen. Vor allem auch möchte ich aufzeigen wie diese Hindernisse in uns selbst mit Problemen in der äußeren Welt - darunter auch welche von globalem Ausmaß - verknüpft sind.

Mein Name ist Stefan Rausch, bin 23 Jahre frisch und neben einer Vielzahl von Engagements ist eine meiner Tätigkeiten zurzeit das Sozialwirtschaftsstudium in Linz.
Ich freue mich, dass du da bist und wünsche dir eine schöne Zeit!

Noch mehr von mir? Ernsthaft?

Wie wär's mit einer netten E-Mail?
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Aja, auf Medium bin ich auch.
Was für die Augen gibt's auf Instagram.
Und einige Texte auch zum Anhören findet man in der SoundCloud.